Wie und nach welchen Kriterien haben wir getestet?
Viren und Spyware Erkennung: Alle Viren wurden auf einer realen Hardwareplattform installiert und zeitgleich online aktualisiert. Die Prüfungen wurden mit ca. 1500 neueren Viren, Rootkits, Würmern, Trojanern und mit infizierten Webseiten durchgeführt.
Viren Updates: Dabei wurde bewertet, wie schnell und wie häufig neue Updates zur Verfügung gestellt werden. Schnelle Reaktionszeiten sind für eine sichere Erkennung von neuen Viren sehr wichtig.
Fehlalarme: Als Fehlalarm wird der Fall bezeichnet, wenn eine "gutes Programm" als ein Virus erkannt wird. Daher sollten Fehlalarme so wenig als möglich auftreten. Je geringer die Anzahl der Fehlalarme, umso mehr Punkte hat das Programm erhalten.
Ressourcenverbrauch: Das Virenprogramm sollte so wenig wie möglich den Computer belasten. Hauptsächlich hängt die Belastung des Computers mit der Größe des Programmes im Arbeitsspeicher zusammen. Daher sollte das Programm möglichst wenig Arbeitsspeicher belegen.
Scan Geschwindigkeit: Dabei wird bewertet, wie schnell der Virenscanner eine bestimmte Anzahl von Dateien durchsuchen kann. Je schneller, desto besser die Bewertung.
Boot Geschwindigkeit: Es wird die Verzögerung des Startvorganges eines Computers bewertet. Idealerweise sollte überhaupt keine Verzögerung auftreten. Gute Virenscanner verzögern den Startvorgang zwischen 5-10 Sekunden.
Bedienoberfläche: Dabei wird die graphische Oberfläche des Programmes bewertet. Wie übersichtlich ist sie gestaltet? Wie leicht findet man sich zurecht?
Einstellmöglichkeiten: Es wird bewertet, wie stark man den Virenscanner an seine eigene Bedürfnisse und Vorlieben anpassen kann.
einfache Bedienung: Dabei wird bewertet, wie einfach und intuitiv die Bedienung des Virenscanners gestaltet ist.
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